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Dies ist eine packend realistische Geschichte. Cincenzo Melito, Sohn einer armen Fischerfamilie aus einem kalabrischen Dorf, findet endlich Arbeit in einem Industriekonzern. Er ist erst vierzehn Jahre alt und naiv und gutgläubig, daher begreift er erst allmählich, dass die Mafia ihn längst in ihren Fängen hat. Schlimmes geschieht. Ein reicher Mann wird entführt, zwei Polizisten werden umgebracht. Als Vincenzo auf dem Feld das geheime Versteck findet, gerät er in Lebensgefahr. Er, der Botengänger, will aussteigen, doch dazu ist es zu spät. Die Menschen schweigen und haben Angst. Vinzenco ist allein. Er flieht nach Rom, doch die Schatten folgen ihm. Der Mafia kann man nicht entkommen. Welche Chance hat ein Junge gegen ein Verbrechersyndikat? Nur eine, und die ist fast gleich Null: Die Aussage vor der Polizei. Wird Vinzenco den Mut haben, den Mut: zu reden?
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