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Love is in the air! Greg steht vor neuen Herausforderungen. Der Valentinstag ruckt naher, und er hat immer noch keine Tanzpartnerin fur den an diesem Abend stattfindenden Schulball. Kein Wunder, denn Madchen sind Greg nicht nur ein ziemliches Ratsel, sondern irgendwie auch nicht ganz geheuer. Folglich macht er auch einfach alles falsch, was man bei Madchen falsch machen kann. Am Telefon stottert er nur herum und hinterlasst dann auch noch zwanzig Nachrichten auf dem Anrufbeantworter, weil er denkt, man konne die einfach loschen. Schriftliche Einladungen sind aber irgendwie auch nicht so sein Ding, denn er begeht den fatalen Fehler, gleich zwei Madchen mit einer Karte einladen zu wollen. Und ein Madchen einfach personlich ansprechen: Never! Dass es Gregs Freund Rupert nicht anders geht, ist da nur ein schwacher Trost. Und vor allem ist es ganz und gar nicht hilfreich, dass es mehr Jungs als Madchen in der Klasse gibt. Dazu kommt, dass Greg keine Ahnung hat, wie man Madchen beeindruckt. Mit Sonnenbrille und Lederjacke? Wohl eher nicht, denn Gregs Mutter ist schnell dahintergekommen, dass Greg die Jacke angezogen hat, obwohl sie es verboten hat und steht auf einmal peinlicherweise im Klassenzimmer. Greg hat es mal wieder echt nicht leicht, doch durch einige gluckliche Umstande muss er letztlich doch nicht alleine zum Valentinstagsball gehen. Am Ende heisst es dann aber doch eher „Dumm gelaufen!“, denn das Madchen interessiert sich eindeutig mehr fur seinen Freund Rupert als fur ihn. Doch Greg ware schliesslich nicht Greg, wenn er deswegen Trubsal blasen wurde, oder? Und die Leser wird es ausserdem freuen, dass Greg anscheinend vom Erwachsenwerden noch ganz schon weit ent
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