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Eine deutsche Familie macht an der italienischen Küste Urlaub. Vater, Mutter und zwei Kinder sind in Torre di Venere untergebracht. Auf einmal beginnen die sinnlos erscheinenden Diskriminierungen: Die Einnahme des Essens auf der Veranda wird ihnen verwehrt und das Hotelzimmer soll aufgrund des als störend empfundenen Hustens der Kinder gewechselt werden. Als die Familie ein Bußgeld zahlen soll, da die achtjährige Tochter am Strand kurzzeitig nackt zu sehen war, beschließt man die Heimreise. Doch ein Zauberer hat sich im Urlaubsort angekündigt. Die Kinder drängeln, schließlich geben die Eltern nach und bleiben. Es handelt sich um eine Abendvorstellung, die anders ist als herkömmliche Vorstellungen. Der Zauberer Cipolla ist bereits äußerlich eine negativ auffällige Person. Dem Ich-Erzähler und seiner Frau wird bewusst: Es handelt sich weniger um Zaubertricks als um Hypnose.
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